Eine Rede an die ANTIFA

von  T H O M A S , Mainz – Demo vom 17.04.2018 – MERKEL MUSS WEG „Ich möchte meine Rede mit einem Zitat von Evelyn Beatrice Hall beginnen, welches fälschlich Voltaire zugeschrieben wird. Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen! Das ist der Grundsatz der Meinungsfreiheit. Diese Rede ist für Euch. Ihr habt Euer … Eine Rede an die ANTIFA weiterlesen

Vera Lengsfeld – Merkels schärfste und wohl auch gefährlichste Kritikerin.

Die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld ist die Initiatorin der „Erklärung 2018„, die nach kürzester Zeit mehr als 100 000 Unterschriften verbuchen konnte – sowohl von Prominenten, als auch von Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft. Donnerstag, 15.03.2018 Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen … Vera Lengsfeld – Merkels schärfste und wohl auch gefährlichste Kritikerin. weiterlesen

Gewalt durch Migration – Der ganz normale Alltag in einer kleinen Stadt

Unsere Politiker verweisen auf die Statistik, auf nackte Zahlen, die wie Tatsachen daher kommen. Nein – es habe sich kaum etwas geändert im Land – außer einigen wenigen bedauerlichen Einzelfällen bleibt Deutschland, wie es war und wie es ist (Merkel). Und Niemandem wird etwas weggenommen (Maas) Alles nicht so schlimm? Und – angesichts bedauerlicher Einzelfälle – kommt reflexhaft dieser ständige Vorhalt, es seien ja nicht … Gewalt durch Migration – Der ganz normale Alltag in einer kleinen Stadt weiterlesen

DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND

Seehofer hat es gesagt, und jetzt dürfen wir auch wieder …?

Und dann haben sie ja wieder eine tolle Studie gemacht, um rauszufinden, was AfD-Wähler bewegt.

Ich glaube, dieses Studien-Design lässt nicht gerade den Anspruch auf Repräsentation zu. 500 Haustürgesprüche in Deutschland und Frankreich, und dann noch von einer offenbar voreingenommenen „Denkfabrik“.

„Für die Untersuchung wurden 500 Haustürgespräche in Regionen in Deutschland und Frankreich geführt, in denen die AfD und die rechtsextreme französische Partei Front National bei zurückliegenden Wahlen besonders gut abgeschnitten hatten. In Deutschland wurden die Menschen wenige Wochen vor der Bundestagswahl im vergangenen September in sechs Wahlbezirken und -kreisen befragt. Einer davon ist etwa Duisburg-Neumühl, wo die AfD später mit fast 30 Prozent der Stimmen stärkste Kraft wurde, ein zweiter Berlin Marzahn-Hellersdorf – dort gewann die Partei 21,6 Prozent der Stimmen.“

M.E. liegen sie voll daneben.

Mich bewegt nämlich etwas anderes. Und ich weiß, dass ich mit diesen Befürchtungen nicht allein bin.

Ich fürchte die Rückkehr in Irrationalismus und Unvernunft.

Ich finde es verrückt, dass wir uns seit Jahren mit Positionen des Islam auseinandersetzen müssen, nachdem wir in Deutschland, in Europa, seit dem 17. Jahrhundert den Weg der Aufklärung, der Vernunft, des klaren Denkens und der Zurückweisung der Tyrannei durch Kirche und Adel gegangen sind.

Natürlich war das ein Kampf gegen ständige Rückschritts-Versuche von Restauratoren – nicht nur in alten, sondern auch in den Formen neuer Ideologien. Diese waren beständig unterwegs, um den Aufstieg von Vernunft, von Technik und Wissenschaft, von Säkularisierung, von Emanzipation – aus unverschuldeter und verschuldeter Abhängigkeit – zu behindern und das Volk zurückzuführen in finstere Irrationalitäten – Faschismus, Kommunismus und Sozialismus.

Denn nur dort – in den Untiefen von Aberglauben, Ungebildetheit und – neuerdings – auch von gierigem Konsumismus – lässt sich eine Masse, die blind geworden ist für ihre ureigensten Interessen, am besten lenken und manipulieren.

Und neuerdings gebiert der Irrationalismus neue Irrsinnstheorien wie Globalismus, Genderismus und utopistische „Neue Weltordnungs“-Polittheorien, die ähnlich verschwurbelt und abgelöst von modernem Wissen daher kommen, mit geheimen Zielen, die dem Volk nicht transparent gemacht werden.

Aber am zersetzendsten empfinde ich persönlich den Aufstieg einer Religion wie den ISLAM, der erstarrt ist in spätantiker Denke, wo man – mangels besseren Wissens – vielleicht noch mit einigem Recht daran glauben konnte, dass eine „Gottheit, die Vernichtungsleistungen von solcher Größenordnung zu vollbringen vermochte“ (Tom Holland), indem sie es scheinbar damals im siebten Jahrdundert vermocht hatte, auf der Basis eines Machtvakuums, entstanden durch Pest und die Rivalität zweier großer Reiche, für wenige Jahre ein eigenes Imperium zu errichten.

Denn das Reich der Araber, den Erfindern dieser Religion war nicht von langer Dauer.

Und die Tatsache, dass diese ihre Religion sich über andere Reiche ausbreitete, sagt nicht mehr über einen Missionierungs-Erfolg des Islam aus, als über den Erfolg des Christentums, welches heute immer noch in größeren zahlenmäßigen Dimensionen auf diesem Planeten beheimatet ist als der Islam.

Die Quellenlage zu den arabischen Eroberungsfeldzügen gegen Ostrom/Byzanz und Persien ist ebenso wie die darauf aufbauenden Rekonstruktionen sehr problematisch. Lange Zeit folgte man in den Grundzügen weitestgehend den detailreichen islamisch-arabischen Quellen. In der neueren Forschung nehmen aber inzwischen die meisten Forscher eine kritischere Haltung gegenüber den erst mehrere Jahrzehnte oder Jahrhunderte später entstandenen islamischen Texten, von denen ein Teil der Berichte nicht zutreffend oder verfälscht ist, und den darauf fußenden Rekonstruktionsversuchen ein. Auch jene Historiker, die die umfangreiche arabische Überlieferung zu den Feldzügen (Futūh) weiterhin und aufgrund der schwierigen Quellenlage notgedrungen heranziehen, sehen inzwischen meistens die Problematik der Quellenüberlieferung und bewerten viele Aussagen skeptischer, als es in der älteren Forschung üblich war.

Über die arabischen Feldzüge berichten von den erhaltenen Quellen auf islamischer Seite (allerdings mit einem deutlich zeitlichen Abstand zu den geschilderten Ereignissen) unter anderem Baladhuri und Tabari recht detailliert, wobei ihre Schilderungen – wie etwa Chronologie, Zahlenangaben und auch einigen inhaltlichen Aussagen – nicht immer zuverlässig sind.  Quelle

 Glauben zu wollen, dass ausgerechnet diese erstarrte Religion auch heute noch in der Lage sein sollte, die drängenden Fragen der Menschheit zu lösen, ist Verblendung und Wahnsinn.

Für mich ist Islam ähnlich solchen Sekten wie Scientology oder Zeugen Jehovas. Wer solcherart Tröstungen des Geistes nötig hat – bitteschön – der oder die hat ja die Freiheit, seine/ihre Irrationalität im Privaten zu leben, – aber Leitbild für diese Gesellschaft kann der Islam niemals sein.

Denn seine Werte sind faschistoid. Sie setzen auf das „Recht des Stärkeren“ , sie sind kollektivistisch (wie der Kommunismus, von dem vernünftige Menschen doch längst wissen, dass er als humanitäres Projekt niemals funktioniert hat), sie sind durchaus auch grausam-sadistisch, weil sie mittelalterliche Körperstrafen legitimieren, sie sind anti-emanzipatorisch, weil sie diskriminieren, ausgrenzen und unterdrücken. Sie fördern eine anachronistischen Blut- und Ehre-Kult, der durchaus auch in Rassismus umschlagen kann.

 

Und sie sind darauf angelegt, das Denken der Menschen zu vergiften mit Hass, mit Spaltung, mit Unvernunft und Verblendung, mit Sexismus, mit Chauvinismus, mit Irrationalismus, und in der Verehrung für Despoten wie ein Erdogan, auch mit Nationalismus und Imperialismus.

Und alle, die mich jetzt kritisieren, haben entweder keine Ahnung von den Inhalten dieser Religion oder böse Absichten für dieses Land – davon bin ich fest überzeugt.

Denn wir spüren die Unmenschlichkeit, den Überlegenheitsanspruch und die Intoleranz des Islam täglich deutlicher.

 

Und wenn es auch friedliche moderate Muslime gibt – niemand weiß, wie sich ihre Nachfahren entwickeln werden im Kontakt mit diesen Glaubensinhalten, die im Koran und in den Hadithen stecken, und die über diese Quellen immer wieder von Neuem in die Köpfe transportiert werden.

Es ist u.a. auch der Unterdrückungsmechanismus des Islam, der durchgeschlagen hat auf das, was wir inzwischen political correctness nennen, und was angetreten ist, uns abendländischen Menschen, das wieder wegzunehmen, was unsere Vorfahren gegen Tod und Widerstand einst erstritten haben und was den globalen Erfolg der europäischen Kultur ausgemacht hat: nämlich

– das Recht auf Vernunft;

– das Recht, sich vernünftig und wahrhaftig äußern zu dürfen,

– das Recht, Realitäten erkennen und benennen zu dürfen,

– das Recht zu verlangen, dass wir mit Vernunft regiert werden;

– das Recht auf die unbedingte Geltung fundamentaler Menschenrechte – unabhängig von Geburt, Religion, gesellschaftlich-rechtlichem Status, Geschlecht und Community.

– Das Recht, seinen Alltag, seine Beziehungen, seinen Wissens- und Kompetenzerwerb frei zu gestalten.  Das Recht, in einem sicheren, friedlichen, säkularen öffentlichen Raum leben zu können, für jeden, – auch für jeden, der jegliche Religion ablehnt.

Das alles bekämpft der Islam – offen oder verdeckt. Er eignet sich zum Aufbau und zur Wahrung despotischer Herrschaftsformen. Er eignet sich zur Kontrolle des Alltags bis in die letzten Winkel intimster Lebensbereiche. Darum gibt es weiltweit kein einziges freiheitliches, demokratisches, islamisches Land.

Der Islam eignet sich aber nicht zur Wahrung und zur Verteidigung der Demokratie- und Freiheitsrechte, die in Europa auf dem Boden christlicher Reiche über Jahrhunderte erstritten wurden, und wie sie sich – bei aller Unvollkomenheit im Alltag – in unserem Rechts- und Gesellschaftssystem etabliert haben.

Islam tritt im Gegenteil immer aggressiver an, diese unsere europäischen Werte und Rechte anzugreifen, indem er sie ausnutzt und ausbeutet mit dem langfristigen Ziel, sie zu überwinden und dann seine eigenen Strukturen und Prinzipien in Europa zu etablieren.

Diese MEINE Rechte und Werte will ich aber behalten – solange ich lebe – für mich und für MEINE Nachkommen (die übrigens reichlich sind).

Ich werde dafür streiten, und ich werde dafür auf die Straße gehen, und ich werde mich mit denen verbünden und nur noch diejenigen wählen, bei denen ich die größte Garantie sehe, dass sie ebenfalls für diese Rechte – mutig, nicht korrumpierbar und bedingungslos – eintreten.

Und es ist mir egal, mit welchen diffamierenden Zuschreibungen ich dafür von den FEINDEN der Demokratie, der Meinungsfreiheit und den Werten der Aufklärung beschimpft werde.

„DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND“ weiterlesen

Die Ursachen der Zunahme von Gewalt durch Migration

Es ist eine glatte „Verarsche“, wenn uns die Politik immer wieder weismachen will, dass sich die auftretenden gesellschaftlichen Verwerfungen durch mehr Psychotherapie, Psychiatrie und noch mehr Sozialpädagogik lösen lassen würde. Dies kann allenfalls in späteren Generationen greifen, aber auch nur dann, wenn es gelingt, abgeschlossene Parallelgesellschaften aufzulösen bzw. gar nicht erst zuzulassen. Danach sieht es überhaupt nicht aus, und somit müssen wir uns auf „schwedische … Die Ursachen der Zunahme von Gewalt durch Migration weiterlesen